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Schließen Sie Ihre Haustüre ab, wenn Sie das Haus verlassen? Wahrscheinlich schon. Warum dann die eigene Webseite nicht ausreichend schützen?

Eine Sicherheitslücke ist wie eine offen stehende Haustüre: Sie laden Diebe bzw. Hacker geradezu ein bei Ihnen reinzukommen. Das beliebte CMS (Content Management System) Wordpress dient als Basis von rund 33% der Websiten, was es so attraktiv für Hacker macht. Denn immerhin sind 90% aller gehackten Websites Wordpress-Seiten!

Doch nicht Wordpress selbst kann so einfach der schwarze Peter zugeschoben werden. Nur ca. 2% der Sicherheitslücken fanden sich im Code von Wordpress - die sage und schreibe 98% der Sicherheitslücken sind auf Plug-ins zurückzuführen.

Warum ist das so?

Derzeit gibt es über 54.000 Plug-ins für das System. Wordpress ist ein freies CMS, sprich ein Open-Source System, für das prinzipiell jeder ein Plug-in entwickeln und veröffentlichen kann. Die Kehrseite davon ist, dass es dadurch häufig Schwachstellen im Code der Plug-ins gibt. Das hält Hackern Tür und Tor offen. Immer wieder werden wir über gefährliche bzw. gefährdende Plug-ins von Wordpress informiert.

Was tun?

  • Absolut wichtig ist, dass das CMS und die Plug-ins regelmäßig und wenn möglich automatisch aktualisiert werden. Denn dabei werden oft Sicherheitslücken geschlossen.
  • Wordpress Security Plugins können dabei helfen, vor Hackerangriffen geschützt zu sein. Hacker gehen gerne den Weg mit dem geringsten Widerstand. Schon ein paar Vorkehrungen können Sie vor großem Schaden bewahren.
  • In unserem Beitrag Cybercrime ist die größte Bedrohung für jedes Unternehmen der Welt finden Sie eine kurze Anleitung für Erste Hilfe nach einem Hack.

Sie möchten Ihre Seite ausreichend schützen? Dann melden Sie sich bei uns, wir beraten Sie, was für Sie die beste Lösung ist und setzten sie professionell um.

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